Chronik Hauptorchester

Derzeit arbeiten wir an einer überarbeiteten Chronik – bis diese fertiggestellt ist, findet Ihr hier noch die bisherige Geschichte unserer Schützenkapelle, ehe die Umbenennung in den Musikverein Rudersdorf erfolgte:

Die Schützenkapelle wurde im Jahr 1930 von 19 Schützen gegründet. Die genauen Unterlagen darüber fehlen jedoch, so dass nur das im Gedächtnis der Mitbegründer Festgehaltene und aus der Chronik seit 1951 Niedergeschriebene berichtet werden kann.

Der Grundstein für die musikalische Unterstützung im kulturellen Leben der Gemeinde wurde sicherlich mit dem gleichzeitig ersten Kapellmeister, Herrn Phillip Hartmann gelegt. Dieses Geschenk einiger musikliebender Männer im Ort wurde dann durch das Können des Kapellmeisters, seiner Liebe zur Musik und dem Ehrgeiz seiner Kameraden zielstrebig weiter ausgebaut. Die Beschaffung neuer Instrumente verbesserte die Klangwirkung. Mit der im Jahr 1934 angeschafften ersten Uniform (weiße Hosen, grüne Schirmmützen und grüne Jacken), vervollständigte sich das äußere Erscheinungsbild der Schützenkapelle.

Als erste größere Spielverpflichtung wurde 1934 ein Propagandafestzug in Oberrot im Westerwald angenommen. Im Jahr 1938 kamen dann für die Kapelle große Tage, als man mit „Preußens Gloria“ das Schützenfest feierte. Zum Ende des Jahres 1938 wurde die Kapelle durch die Einberufung einiger Musiker in die Wehrmacht geschwächt. Zur Erschütterung aller, verstarb im Dezember 1938 der Kapellmeister Phillip Hartmann. Als die Musiker Ihren Kapellmeister zu Grabe trugen und an seiner offenen Gruft das Lied vom“ guten Kameraden spielten, wurde allen bewusst, das sie ihren besten Kameraden verloren hatten.

Durch den Kriegsausbruch 1939 kam dann die Kapelle vollständig zum Erliegen. Die Instrumente wurden eingesammelt und bei einem Musiker sowie dem Schützenvereinsvorstand hinterlegt. Auch das gesamte Notenmaterial wurde vom Vorstand in Verwahr genommen.

Die Kriegsjahre hinterließen auch hier im Ort unsägliche bittere Schicksale. Die Instrumente hatten zwar den Krieg zum größten Teil überstanden, doch die Noten wurden am Kriegsende vollständig vernichtet. Durch die Reparaturbedürftigkeit der Instrumente aufgrund der langen Lagerung, gestaltete sich der Neuaufbau ab 1945 schwierig.

Die Leitung der Kapelle übernahm nun August Hartmann, der Bruder des kurz vor Kriegsende verstorbenen Phillip Hartmann. Seinem Engagement war es zu verdanken, das zumindest die materiellen Kriegsfolgen schon bald gemildert werden konnten. Von andere Kapellen wurden Lieder und Märsche abgeschrieben und mit jungen Musikern der Neuanfang gewagt.

In den ersten Jahren nach der Gründung wurden die Geschäfte der Kapelle durch den Vorstand der Schützenbruderschaft mitgeführt. Aber es zeigte sich bald die Notwendigkeit, der Kapelle ihre eigene Verwaltung zu geben.

Bereits 1934 wählten die Musiker ihren Kameraden Josef Weber zum 1. Vorsitzenden. Dieser stand der Kapelle von 1934 bis 1952 vor und wurde später Ehrenvorsitzender der Schützenkapelle.

1947 gelang es mit Herrn Albrecht Münker einen neuen Kapellmeister zu verpflichten. Bereits im Jahr 1951 fand der erste Konzertabend im Saale Schuh statt. So gelang es recht bald, die schlimmen Kriegsjahre zu vergessen. Unter der Stabführung Herrn Münkers entwickelte sich die Kapelle sehr positiv und war schon zu diesem Zeitpunkt nicht mehr aus dem kulturellen Leben des Ortes wegzudenken. Herr Münker führte die Kapelle über 16 Jahre lang bis zum Jahr 1963. Die langen Jahre seines Wirkens hatten die Kapelle nachhaltig geprägt und es sollte sich bald zeigen, das eine solche Kontinuität im Dirigat durchaus nicht die Regel ist.

Da es nicht sofort gelang, einen neuen Kapellmeister zu verpflichten, übernahm vorübergehend der Musikkamerad Werner Hartmann die Leitung und führte unter großem persönlichen Einsatz die Kapelle von 1963 bis 1964.

Ende 1964 übernahm Herr Alfred Hartmann aus Eiserfeld sein Amt. Doch die Zusammenarbeit endete bereits nach 2 Jahren ebenso mit seinem Nachfolger Herrn Quos aus Dahlbruch, welcher die Kapelle von 1966 bis 1968 führte.

Im August 1968 übernahm Herr Alfons Zocha, Mitglied in der „Südwestfälischen Philharmonie“, den Dirigentenstab. In der vorgenannten Zeit stiegen auch die musikalischen Ansprüche, welche einige Neuanschaffungen notwendig machten. Zum Beispiel wurden 1952 für 22 Uniformen ca. DM 7000,- (ca. € 3500,-) benötigt. Alles gestaltete sich etwas schwieriger als heute. Für die Reparatur eines Flügelhorns wurden beispielsweise einmal eineinhalb Jahre benötigt.

Mitte des Jahres 1969 begann auf Anregung Herrn Zochas ein neuer Abschnitt in der Geschichte der Schützenkapelle. Es wurde eine Jugendkapelle gegründet. Durch die intensive Werbung hatten sich 38 Jugendliche im Alter zwischen 8-14 Jahren gemeldet. Es galt nun, die notwendigen Instrumente für die Jugendlichen zu besorgen. Das Problem konnte durch eine Haussammlung und durch großzügige Spenden gelöst werden. Dafür wurden alle belohnt, als die Jugendlichen am 9. Mai 1970, zum 40-jährigen Jubiläum der Schützenkapelle das erste Mal öffentlich mit „Ännchen von Tharau“ auftraten.

In den Jahren von 1952 bis 1955 übernahm Herr Ewald Klein das Amt des 1. Vorsitzenden, welches er dann an Herrn Bernhard Ax weitergab. Bernhard Ax führte dieses schwierige Amt sehr erfolgreich und stets mit großem Einsatz bis zur Jahreshauptversammlung 1983.

Die Zusammenarbeit mit Herrn Alfons Zocha endete im März 1972. Danach leitete übergangsweise der Musikkamerad Edgar Heitze die Kapelle. Im August 1972 gelang es mit der Verpflichtung von Herrn Willi Offergeld, damals 1. Solotrompeter der „Südwestfälischen Philharmonie“, jene Kontinuität ins Dirigentenamt zurückzubringen, die der Verein in den 60er Jahren doch stark vermisste. Bereits im November 1972 konnte im vollbesetzten Haus Heimat ein erstes Konzert unter seiner Leitung gegeben werden.

Der Verein stand auch Anfang der 70er Jahre wieder vor einer großen Herausforderung, galt es doch für jung und alt neue Uniformen zu beschaffen. Die darauf folgenden Jahre sollten allen Musikern unvergessen bleiben. Die darauf folgenden Jahre sollten allen Musikern unvergessen bleiben. Musikalisch fallen in die 70er Jahre umfangreiche Spielverpflichtungen des Vereins. Drei Jahre in Folge spielten wir in Roth ein 3-Tage-Fest, dann 1973 in Burgsolms, sowie in den drei folgenden Jahren in Siegen. Besonders die Tage in Burgsolms hatten es in sich. Die Musiker wurden am dritten Tag der Veranstaltung durch die tatkräftige Unterstützung von Herrn Offergeld massiv entlastet. Der mehrstündige Soloauftritt von Herrn Offergeld am Montag-Morgen bleibt wohl jedem damaligen Musiker in bester Erinnerung.

Ebenfalls in die 70er Jahre datiert der Beginn unserer mehrtätigen Ausflüge. Die Kapelle unternahm seit dem im Abstand von 3 Jahren Fahrten nach:

1974 Reith bei Brixlegg
1977 Stubaier Alpen
1980 Mittenwald
1983 Zillertal
1986 Berchtesgaden
1989 Zell am See
1992 Süd-Tirol
1995 Prag
1998 Baiersbronn
2001 Rostock
2004 Dresden
2007 Kiefersfelden
2010 Bremen
2013 Freiburg

1980 feierte die Schützenkapelle unter Mitwirkung aller Rudersdorfer Ortsvereine sowie vielen Musikvereinen und Spielmannszügen ihr 50-jähriges Jubiläum. Drei Tage währten die Feierlichkeiten im eigens dafür aufgestellten Festzelt bei der damaligen Hauptschule. Als Höhepunkt der Veranstaltung bleibt der Sternmarsch von fast 20 Musikvereinen in bleibender Erinnerung.

In den Jahren 1972-1993 leitete Edgar Heitze den Verein als Viezedirigent. Als 1979 der damalige Geschäftsführer des Vereins, Karl Heinz Burkhard schwer erkrankte, übernahm Edgar Heitze zudem noch die nicht einfache Aufgabe, die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum 1980 zu organisieren. Mit dem Ausscheiden von Bernhard Ax im Jahr 1983 übernahm er neben dem Amt des Viezedirigenten zudem auch noch das Amt des 1. Vorsitzenden und führte den Verein so bis ins Frühjahr 1988.

Das Jahr 1988 brachte dann einen Umbruch in der Historie der Kapelle.

Mit Friedhelm Werthebach übernahm nun 1988 ein Mitglied des 1969 gegründeten Jugendorchesters das Amt des 1. Vorsitzenden. In den folgenden Jahren wurden daraufhin nahezu alle Vorstandsämter aus den Reihen dieses Jugendorchesters neu besetzt.

Volker Büdenbender legte als einer dieser damaligen Jungmusiker im Jahr 2004 nach über 14 Jahren erfolgreicher Vorstandstätigkeit sein Amt als Geschäftsführer nieder. Seine Jahresberichte spiegelten in unvergleichlicher Weise unsere Vereinsaktivitäten ebenso kritisch, wie erheiternd geschrieben, im Jahresrückblick unsere Vereinsaktivitäten wieder.

Ganz besondere Erwähnung in diesem Zusammenhang gilt dem 1935, im Alter von 15 Jahren eingetretenen Jungmusikers, Martin Hartmann. Er war über 50 Jahre aktiver Bläser an der Tuba und seit 1952 mehr als 25 Jahre kontinuierlich 2. Vorsitzender. Martin Hartmann ist heute Ehrenvorsitzender der Kapelle und es versteht sich für Ihn von selbst, dass er immer noch mit großem Interesse die weitere Entwicklung des Vereins verfolgt. In diesem Jahr kann er mit Stolz als bisher einziger ehemaliger aktiver Musiker auf eine 70-jährige Vereinsmitgliedschaft zurückblicken. Wir freuen uns zusammen mit Ihm und gratulieren an dieser Stelle ganz herzlich unserem Ehrenvorsitzenden und Jubilar.

Seit 1990 wurde nahezu der gesamte Instrumentenbestand des Vereins erneuert. Eine wirklich stolze Leistung wenn man bedenkt, dass die Schützenkapelle heute weit über 100 aktive Musikerinnen und Musiker an Instrumenten hat. Seit einigen Jahren verfügt der Verein auch über eigene Pauken, ein Fagott und eine Oboe, die den Klangkörper weiter abrunden. Die Anschaffung dieser Instrumente war jedoch nur durch den unermüdlichen Einsatz aller Musikerinnen und Musiker bei der Wahrnehmung ihrer stetigen Spielverpflichtungen möglich.

Die Schützenkapelle spielt u.a. auch seit Jahren die Schützenfeste in Erndtebrück, Fischelbach, Herbertshausen und Herzhausen.

Im Jahr 1992 wurde Edgar Kölsch zum neuen Jugendleiter gewählt. Bereits 1993 erfolgte die Gründung des ersten Jugendorchesters, welches schon ein Jahr später unser Herbstkonzert mitgestaltete. Edgar´s intensivem Engagement ist es zu verdanken, das die entscheidenden Impulse für die heute so erfolgreiche Jugendarbeit gegeben wurden. Er setzte in den vergangenen 13 Jahren seines Wirkens neue Maßstäbe in der professionellen Ausbildung unseres Jugendorchesters und gründete damit die fundamentalen Eckpfeiler in der künftigen musikalischen Weiterentwicklung des Hauptorchesters.

Durch den Tod und das Ausscheiden einiger Mitglieder aus Altersgründen war es 1999 notwendig, einen Großteil der Jugendlichen aus dem 1993 gegründeten Jugendorchester ins Erwachsenenorchester zu integrieren. Bereits heute haben sich erfreulicherweise einige der in 1993 eingetretenen Jugendlichen im Erwachsenenorchester zu Leistungsträgern des Vereins entwickelt. Doch durch den Eintritt der Jugendlichen ins Erwachsenenorchester stand Edgar Kölsch vor der schwierigen Frage, wie es mit dem Jugendorchester weitergehen konnte.

Im Jahr 2001 gelang es ihm dann wieder, weitere 25 Jugendliche für unseren Verein zu begeistern. Die Jugendlichen erhielten zunächst theoretischen Unterricht und werden seit 2001 sowohl im Einzel- als auch im Orchesterunterricht professionell geschult. Anläßlich des Jugendtages, den die Kapelle seit 1996 jährlich durchführt, konnten die neuen Schüler im September 2001 erstmals ihr Können dem Publikum im vollbesetzten Haus Heimat darbieten.

Im August 2001 erhielten dann unser Jugendleiter und sein Team den verdienten Lohn für außergewöhnliche Leistungen in der Nachwuchsarbeit. Unter mehr als 1700 Bewerbungen gelang es einen, von 25 Preisen für vorbildliche Jugendarbeit der „Bruno Kleine Ausschreibung“ zu erhalten. Das Jugendorchester wächst bis heute stetig und hat zur Zeit 58 Jugendliche in Ausbildung.

Musikalisch stand der Verein auch im Jahr 2003 noch unter der Leitung von Willi Offergeld, der im Jahr 2002 für 30-jährige Dirigententätigkeit in Rudersdorf geehrt werden konnte. Eine außergewöhnliche Leistung, welche auch überregional absolute Seltenheit hat und für die gute Harmonie zwischen Verein und Kapellmeister spricht. Selbst der Volksmusikerbund war für ein derartig besonderes Dirigentenjubiläen nicht mit entsprechenden Ehrennadeln gerüstet.

Am 15.11.2003 gab Willi Offergeld nach über 31 Jahren Dirigententätigkeit mit der Schützenkapelle sein Abschiedskonzert vor ausverkauftem Haus Heimat. Beim letzten Stück, dem „Florentiner Marsch“ standen auch gestandenen Musikern Tränen in den Augen. Sollte doch mit diesem Abschiedskonzert seine außergewöhnliche und überaus erfolgreiche Dirigententätigkeit in dem Verein zu Ende gehen. Das Engagement Herrn Offergelds hat den Verein in den vergangenen 31 Jahren entscheidend geprägt. Die musikalische Entwicklung des Vereins trägt unweigerlich seine professionelle Handschrift, die uns als Laienorchester auch künftig immer wieder zu besonderen Leistungen anspornen möge.

Wer die Möglichkeit hatte, eines unserer vielen Konzerte in den vergangenen Jahren zu besuchen, konnte sich von der stetigen Leistungssteigerung der Kapelle und dem heute immer mehr abgerundeten Klangkörper überzeugen.

Nach langem Suchen konnten wir im Jahr 2004 mit der Verpflichtung von Herrn Reinhold Sedlácek den geeigneten Nachfolger für Herrn Offergeld finden. Herr Sedlácek war u.a. bis 2004 als Berufsmusiker im Heeresmusikkorps 300/Koblenz tätig. Sein Debüt gab er mit unserem Verein am 13.11.2004 mit einem fulminanten Konzert im voll besetzten Haus Heimat.

Wir wünschen Herrn Sedlácek die gleiche Beharrlichkeit im Dirigat, wie sie Herr Offergeld über die vielen Jahre vorher zeigte.

Im konzertanten Bereich ist die Kapelle besonders im vergangenen Jahrzehnt sehr aktiv gewesen. Dabei verdienen die Gemeinschaftskonzerte mit den Musikvereinen Herdorf, Rahrbach und dem Trachtenblasorchester Baiersbronn besondere Erwähnung. Auch die gemeinsamen Konzerte mit dem GV-Einigkeit Ende der 80er Jahre bildeten sicherlich einer der kulturellen Höhepunkte in unserer Gemeinde.

In den letzten Jahren gelang es auch die drei Musikkapellen der Gemeinde Wilnsdorf, Musikkapelle St. Martinus Wilnsdorf, Musikverein Wilgersdorf und die Schützenkapelle Rudersdorf zu einem Gemeinschaftskonzert zusammenzuführen.

Neben dem konzertanten Bereich ist die Schützenkapelle auch in den Bereichen Tanzmusik, allgemeiner Unterhaltungsmusik und der Marschmusik immer gerne willkommen. In diesen Bereichen wird die Kapelle seit 1993 von den Musikkameraden Edgar Kölsch und Herbert Kringe geleitet.

In diesem Jahr blickt die Schützenkapelle voraus auf Ihr 75-jähriges Vereinsjubiläum, das insbesondere im Zeitraum vom 3. bis 5. Juni 2005 gefeiert wird.

Am Freitag, den 3. Juni werden wir ganz im Zeichen der Jugend, das Jubiläum mit einer HR3-Disco am Sportplatz in Rudersdorf eröffnen.

Am Samstag, den 4. Juni haben wir Deutschlands bekannteste Frauen – Blasmusikband, die „bayrische 7″ verpflichten können, die ein Highlight in unseren Festaktivitäten darstellen werden.

In den Umbauphasen der „bayrischen 7″ werden wir Sie mit prickelnden Tanzdarbietungen der Gruppe Famme Fatal verwöhnen, die Sie so schnell nicht vergessen werden.

Weiterhin konnten wir es zu unserem 75-jährigen Jubiläum arrangieren, am Samstag, 04.06. und Sonntag, 05.06.2005 das Kreismusikfest ausrichten zu können. Mit 38 Musikvereinen werden wir hier im Ort u.a. mit einem Sternmarsch am Samstag einen musikalischen Höhepunkt setzen, den es so bisher in Rudersdorf noch nie gegeben hat.

Am Sonntag, den 05.06. haben wir weiterhin einen großen Festzug im Dorf zusammen mit allen Ortsvereinen geplant, worauf wir uns schon heute ganz besonders freuen.

Damit auch unsere Familien mit Kindern voll dabei sein können und nichts verpassen brauchen, werden wir vor allem auch Dank unserer vielen Sponsoren und Gönnern des Vereins, eine komplette Spielstraße mit fantastischen Spielgeräten in der Bürgerstraße vor dem Haus Heimat zur kostenlosen Benutzung über den Zeitraum des Festwochenendes aufbauen.

Im Herbst findet dann zum Abschluss unseres Jubiläumsjahres ein Benefizkonzert mit dem Heeresmusikkorps/300 im Gläsersaal in der Siegerlandhalle statt.

Wir wünschen allen Interessierten ein wunderschönes Jubiläumsjahr und ein unvergessliches Erlebnis zu unserem Jubiläumswochenende am 03. bis 05. Juni 2005 !


Mit musikalischem Gruß
Ihre Schützenkapelle Rudersdorf